| Incipit: | ------ |
| Manuskript: | ------ |
| Autorschaft: | echt |
| Verfügbarkeit: | kritisch ediert |
| Entstehungszeit: | 864/866 |
| Daten zur Entstehung: |
Datierung: Beierwaltes, 1994, 354. Schrimpf, 1999, 768: 862/866; |
| Einzelbemerkungen: |
Gewidmet: Vulfad, Diakon von Reims, dann Erzbischof von Bourges. Der Titel "De divisione naturae" ist erst im 12. Jh. belegt. Honorius Augustodunensis, Clavis physicae ein "Auszug" [Koch (1973, 30] aus Johannes Eriugena, De divisione naturae. EA: Th. Gale (ed.), Oxford 1681. Dt. Übersetzung: Hamburg 1870; Leipzig 1874 (2 Bände). Kritische Edition: E. Jeauneau:
1205 von Papst Honorius III. verurteilt. 1685 wird die Edition Gales in den Index librorum prohibitorum aufgenommen. Einschätzungen: "Wenn in der mittelalterlichen Wesensgestaltung ein Anklang zum System vorliegt, dann in der Art der Aufteilung und Stufenfolge der Bereiche des Seyns. Dahin gehört das Werk des größten abendländischen Denkers der Karolingerzeit, des Irländers Scotus Eriugena: 'peri physeos merismoú', De divisione naturae, geschrieben um 860. Hier zeigt sich aber auch der Einfluß des Neuplatonismus, jener spätgriechischen Philosophie, die von jüdisch-christlichen und römischen Denken bereits durchsetzt ist und die in der Tat später auf die Art der Ausbildung der Systeme nicht ohne EInfluß geblieben ist." [Heidegger (1988), 49]. |
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Benutzte Literatur zu diesem Werk: |
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